Fraktionierter Laser: Ihre Premium-Haut

Träumen Sie von glatter, makelloser Haut, scheuen aber komplizierte Behandlungen? Der fraktionierte Laser gilt aktuell als Goldstandard für Hautverjüngung und -regeneration. Diese intelligente Technologie regt Ihre Haut zur vollständigen Regeneration von innen heraus an.

Warum lohnt es sich?

Anstatt nur oberflächlich zu wirken, erzeugt der Laser Tausende mikroskopisch kleiner Punkte (sogenannte Säulen) in der Haut, wobei gesundes Gewebe intakt bleibt. Das Ergebnis:

• Der WOW-Effekt: Die Haut wirkt straffer, dichter und sichtbar jünger.

• Schluss mit Hautproblemen: Akne-Narben, vergrößerte Poren und Pigmentflecken werden effektiv reduziert.

• Schnelle Regeneration: Dank moderner Technologie ist die Erholungszeit minimal.

• Natürliches Lifting: Die Kollagenproduktion wird angeregt und wirkt noch Monate nach der Behandlung.

Für wen ist es geeignet?

Für alle, die jünger aussehen möchten, ihre Hautstruktur verfeinern oder einfach einen gesunden Teint zurückgewinnen wollen. Es ist eine Investition in Ihre Hautqualität, die Sie schon nach der ersten Behandlung spüren werden.

Hier ist eine Liste der wichtigsten Kontraindikationen, unterteilt in Kategorien:

1. Absolute Kontraindikationen (vollständige Verbote)

• Aktive Infektionen: Bakterielle, virale (z. B. aktiver Herpes im Behandlungsbereich) und Pilzinfektionen.

• Krebs: Insbesondere Hautkrebs sowie Chemotherapie und Strahlentherapie.

• Schwangerschaft und Stillzeit: Aufgrund hormoneller Veränderungen, die die Wundheilung beeinflussen, und fehlender klinischer Studien in dieser Gruppe.

• Neigung zu Keloiden: Risiko der Bildung einer erhabenen Narbe anstelle glatter Haut.

• Photosensibilisierende Medikamente: Einnahme von oralen Retinoiden (z. B. Izotek) – die Behandlung kann in der Regel erst 6 Monate nach Abschluss der vorherigen Behandlung durchgeführt werden.

2. Vorübergehende Kontraindikationen (Wartezeit erforderlich)

• Frische Bräune: Sowohl durch Sonne, Solarium als auch Selbstbräuner (mindestens 4 Wochen Abstand). Der Laser „erkennt“ den Farbstoff, was auf gebräunter Haut zu Verbrennungen führen kann.

• Photosensibilisierende Kräuter: Einnahme von Johanniskraut, Ringelblume oder Schachtelhalm (2 Wochen vorher absetzen).
• Ästhetische Eingriffe: Frisch injizierte Filler, Botox oder chemische Peelings im Behandlungsbereich.

• Anwendung von Retinolcremes: Diese sollten ca. 7–14 Tage vor dem Termin abgesetzt werden.

3. Chronische Erkrankungen

• Diabetes (instabil): Verschlechtert die Wundheilung und erhöht das Infektionsrisiko.

• Autoimmunerkrankungen: Zum Beispiel aktive Psoriasis, Vitiligo (Risiko des Köbner-Effekts – Auftreten von Läsionen an der Stelle der Laserbehandlung).

• Epilepsie: Laserlichtblitze können einen epileptischen Anfall auslösen.

Die fraktionierte CO2-Lasertherapie ist die präziseste Methode zur Behandlung von Myomen!

Fibrome gehören zu den häufigsten Hautveränderungen. Obwohl sie besorgniserregend klingen, sind sie tatsächlich gutartig (nicht krebsartig) und stellen meist nur ein ästhetisches Problem dar.

Man unterscheidet zwei Haupttypen:

1. Weiche Fibrome (Acrochordon):

Diese kleinen, hautfarbenen oder leicht bräunlichen Wucherungen sind charakteristisch.

• Wo treten sie auf? Am häufigsten an Stellen, an denen die Haut Reibung ausgesetzt ist: am Hals, in den Achselhöhlen, in der Leistengegend oder an den Augenlidern.

• Aussehen: Sie hängen oft an einem dünnen Stiel. Sie fühlen sich weich an und können von wenigen Millimetern bis zu einem Zentimeter groß sein.

• Ursache: Sie stehen oft im Zusammenhang mit genetischer Veranlagung, hormonellen Veränderungen (z. B. in der Schwangerschaft) oder Stoffwechselstörungen (z. B. Insulinresistenz).

2. Dermatofibrome (Dermatofibrome)

Sie treten meist einzeln auf und bilden einen harten Knoten unter der Haut.

• Wo treten sie auf? Am häufigsten an Beinen und Armen.

• Aussehen: Sie sind leicht erhaben, haben eine glatte oder raue Oberfläche und variieren in der Farbe von rosa bis dunkelbraun.

• Wissenswertes: Ein charakteristisches Symptom eines Dermatofibroms ist, dass es sich bei Druck auf die umliegende Haut nach innen wölbt (das sogenannte Grübchenzeichen). Sie entstehen oft an der Stelle einer kleinen Verletzung oder eines Insektenstichs.

Vorbereitung auf die behandlung:

Für eine optimale Wirksamkeit und Sicherheit der Behandlung ist die richtige Vorbereitung Ihrer Haut und Ihres Körpers vor Ihrem Termin entscheidend.

4 Wochen vor der Behandlung:

  • Vermeiden Sie Sonnenbäder (Sonne, Solarium, Selbstbräuner).
  • Verwenden Sie täglich eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 50).

2 Wochen vor der Behandlung:

  • Pflegen Sie Ihre Haut gut mit Feuchtigkeit (Feuchtigkeitscreme/Mesotherapie).
  • Setzen Sie bestimmte Medikamente, wie z. B. Antibiotika, ab.

7 Tage vor der Behandlung:

  • Führen Sie keine mechanischen oder chemischen Peelings durch.
  • Verwenden Sie kein Retinol, keine Säuren und keine stark peelenden Kosmetika.
  • Vermeiden Sie hautreizende Behandlungen.
  • Es wird empfohlen, die Einnahme von lichtempfindlichen Medikamenten, pflanzlichen Präparaten und Blutverdünnern zu beenden.
  • Wenn Sie zu Herpes neigen, informieren Sie uns bitte vor der Behandlung.

24–48 Stunden vor Ihrem Eingriff:

  • Kein Alkohol.
  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
  • Vermeiden Sie intensive körperliche Anstrengung.

Empfehlungen nach der Behandlung:

Rötungen, Schwellungen, ein Wärmegefühl oder ein Spannungsgefühl der Haut sind normale Reaktionen nach dem Eingriff und sollten allmählich abklingen.

48 Stunden nach dem Eingriff

• Nehmen Sie keine entzündungshemmenden Medikamente wie Ibuprofen, Ketoprofen oder Naproxen ein. • Bei Bedarf kann Paracetamol zur Schmerzlinderung eingenommen werden. • Nach 48 Stunden können Sie sich bei Bedarf schminken.

Hygiene und Sauberkeit

• Wechseln Sie den Kissenbezug. Alle Bereiche, die mit der behandelten Stelle in Berührung kommen, sollten sauber sein, um Infektionen vorzubeugen.

• Berühren Sie die Haut nicht und kratzen Sie keine Krusten ab (diese fallen von selbst ab).

• Berühren Sie keine Tiere und anschließend nicht die behandelte Stelle.

Körperliche Aktivität

• Vermeiden Sie 7 Tage lang anstrengende körperliche Aktivitäten.

• Nach 7 Tagen können Sie wieder Sport treiben, solange Sie die behandelte Stelle nicht berühren oder reizen.

Vermeiden Sie: Saunen, Schwimmbäder, Solarien und heiße Bäder.

Hautpflege

• Verwenden Sie nach der Behandlung nur die empfohlenen Produkte.

• Waschen Sie die Haut sanft mit lauwarmem Wasser, ohne zu reiben. • Vermeiden Sie während der Heilungsphase Peelings, Säuren, Retinol und alkoholhaltige Kosmetika. • Meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung für mindestens vier Wochen.

Verwenden Sie täglich Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 50, wenn Sie sich im Freien aufhalten.
Bei Fragen oder besorgniserregenden Symptomen kontaktieren Sie uns bitte.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]